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Wildtiersuche & Rehkitzrettung:
Staatliche Förderung bei Drohnenkauf!

Gute Nachrichten für alle Rehkitzretter, die auf die Unterstützung von Wärmebilddrohnen setzen:
Im Rahmen des „Bundesförderprogramm Rehkitzrettung“ wird das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) auch dieses Jahr wieder den Kauf entsprechender Technik mit einem Gesamtvolumen von 2,1 Millionen Euro unterstützen.

In den vergangenen Jahren habe sich der Einsatz von Drohnen mit Wärmebildtechnik im Bereich der Rehkitzsuche etabliert, da hiermit zeitsparend und effektiv Grünland- und Ackerfutterflächen insbesondere nach Rehkitzen abgesucht und diese vor dem Mähtod gerettet werden. Laut Ministerium stellt der Einsatz von Thermaldrohnen aktuell „die beste Alternative zu bisherigen Verfahren (Vergrämung, Begehung) dar„.

Die Förderungen für die Anschaffung von Drohnen mit Wärmebildkamera zur Rettung von Rehkitzen liegt bei bis zu 3.000,- Euro pro Drohne und Teilnehmer. Die Interessensbekundung ist bis zum 30. Juni 2026 bei dem BMLEH möglich, alle Infos finden Sie hier.

Gefördert werden u.a. eingetragene Kreisjagdvereine, Jägervereinigungen auf Kreisebene oder andere eingetragene Vereine auf regionaler oder lokaler Ebene, zu deren Aufgaben (gemäß Satzung!) die Pflege und Förderung des Jagdwesens oder die Rettung von Wildtieren, vorrangig von Rehkitzen, bei der Wiesenmahd (sogenannte Kitzrettungsvereine) gehören.